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Blogst Du noch, oder twitterst Du schon?

Bastian | 03/03/2009 | 16:30

Mit dem Thema Twitter habe ich mich ja neulich einmal beschäftigt, zu diesem Zeitpunkt jedoch eher Randnotiz zu einem anderen Thema. Inzwischen bin ich Power-User. Eigentlich habe ich den Account nur, um die Spielentwickler bei DICE , den PR-Kanal von EA und den Community-Manager von Battlefield Heroes im Auge zu behalten. Eigentlich, denn praktisch mache ich doch mit. Die Versuchung, die Tweets der anderen zu kommentieren, ist einfach zu hoch. Gestern habe ich mir den ersten Kickban eingefangen als ich BlondeGam3r gefragt habe, wie oft sie denselben Link noch posten möchten.

Aber ich schweife ab, denn meine Ausflüge in die virtuelle Welt kann jeder selbst nachlesen. Heute geht es um die Plattform an sich und einige interessante Links dazu. Der erste befasst sich mit dem Tool Twitterfeed, mit dem sich RSS-Feeds und Twitter kombinieren lassen. Der Inhabe der Accounts muss nicht mehr selbst schreiben, sondern seine Nachrichten landen automatisiert aus dem Feed im Tweet. Sehr Praktisch, aber auch furchtbar unpersönlich. Wenn ich einen RSS-Feed abonnieren möchte, nutze ich meinen Feedreader.

Wer nicht auf  Technik steht, lässt sich vielleicht von der Businessweek überzeugen. Dort ist ein interessanter Artikel erschienen, in dem sich Peter Thiel aus dem Hause Facebook zum gescheiterten Übernahmeversuch von Twitter äußert. Das Rennen um den Dienst ist also wieder offen und vielleicht schnappt ja Google zu. Zumindest ist das die Meinung eines unserer Geschäftspartner, der dieses Szenario jüngst in einem Meeting ins Gespräch brachte.

Wen auch das nicht vom Hocker reißt, der schaut einfach bei YouTube vorbei auf der Website der Daily Show vorbei . Dort findet sich (noch) eine herrliche Persiflage von Jon Stewart auf Twitter und andere Web-2.0-Applikationen. Schenkelklopfer garantiert. Freunde des geschriebenen Worts finden bei The Daily Beast  eine beißende Kritik von Mark McKinnon, der so gar kein gutes Haar an Twitter lässt. Aber irgendwo hat er Recht. Wer nichts zu sagen hat, sollte besser mal die…. und deshalb mache ich hier auch Schluss

(Mit Dank an Rory McCafferty und GraphicBooster für den Input)

Nachtrag am 14.3.2009: Der herrlichen Beitrag von Jon Stewart ist nun wieder mit einem funktionierenden Link versehen und auch hier eingebunden:

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Tags
Businessweek, Faithbook, Jon Stewart, Mark McKinnon, Twitter, Twitterfeed, Web 2.0
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